Alexianer MoVeKo GmbH schafft neue inklusive Arbeitsplätze in Köln
Dank einer Auftragserweiterung durch unseren Kunden DEUTZ AG im Service und Logistikzentrum Köln-Kalk, kann die MoVeKo seit März dieses Jahres unter anderem weiteren acht Menschen mit Behinderung, einen Arbeitsplatz und eine langfristige Arbeitsperspektive anbieten. Hierzu wurde ein Teil der Arbeitsplätze und Arbeitsmittel durch den Landschaftsverband Rheinland gefördert, der die Umsetzung der Erweiterung unterstützt und gleichzeitig den sozialen Auftrag der Alexianer MoVeKo GmbH in der Kooperation mit DEUTZ stärkt. In dem neuen Bereich werden neben allgemeinen Lager- und internen Transporttätigkeiten, unter anderem Bauteile komplettiert, Großteile verpackt und Skinverpackungen für die Ersatzteilversorgung der innovativen Antriebssysteme dvon DEUTZ erstellt.
„Diese Erweiterung ist ein bedeutender Schritt zur Förderung der Inklusion und bietet Menschen mit und ohne Behinderung in Köln weitere sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Wir freuen uns sehr über die zusätzliche Beauftragung und die neuen Aufgabenbereiche unseres langjährigen Kooperationspartners, welche das Vertrauen und die Zufriedenheit in der Zusammenarbeit mit der MoVeKo unterstreicht“ so Rainer Klomp, Geschäftsleiter der MoVeKo.
Schwerpunkte der Unternehmensausrichtung sind im Namen verankert und umfassen die Bereiche Montage, Verpackung und Konfektionierung. Rund 65 Personen sind in den verschiedenen Leistungsbereichen tätig. Davon sind 28 Arbeitsplätze von Mitarbeitenden mit Beeinträchtigung besetzt Als Systempartner arbeitet die Alexianer MoVeKo GmbH unter anderem im Wareneingang des Ersatzteil- und Logistikzentrums der DEUTZ AG in Köln-Kalk, unterstützt aber auch andere Unternehmen bei Auftragsspitzen und übernimmt regionale Transportfahrten im Verbund der Alexianer.
„Menschen mit unsichtbaren Beeinträchtigungen stoßen auf Barrieren in den Köpfen der Menschen“ – Radio Köln-Porträt über Marie-Louise Buschheuer
Obwohl immer mehr Menschen von psychischen Erkrankungen betroffen sind, haben sie immer noch mit Ausgrenzung und Zurückweisung zu kämpfen. Aus diesem Grund schrecken viele davor zurück, über ihre Erkrankungen zu sprechen. Das weiß auch die 39-jährige Marie-Louise Buschheuer. Im Interview mit Radio Köln spricht die ausgebildete Peer-Beraterin der Alexianer Werkstätten offen über ihre Erkrankung und wie sie versucht, die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren.
Wie überzeugt man Menschen von den Vorteilen des Radfahrens?
Am besten, sie überzeugen sich selbst davon – und zwar in dem sie ganz einfach aufs Rad steigen. Genau das machen die Alexianer Werkstätten und nehmen vom 1. bis zum 21. September 2021 am STADTRADELN teil. 21 Tage lang heißt es: Radeln für ein gutes Klima!
„Partnerschaftlicher Austausch, Partizipation und Haltung“ – Erfolgreicher Abschluss der Pilotphase des Projekts „Peer-Beratung im Tandem-Modell (PiT)“
Am 23. August 2021 war es endlich soweit: Rund ein Jahr nach dem Projektstart der Initiative „Peer-Beratung im Tandem-Modell“ der Diözesan-Caritasverbände (DiCV) Paderborn und Köln haben die Absolvent*innen der Alexianer Werkstätten ihr Abschlusszertifikat als ausgebildete Peer-Beratende entgegennehmen können.
Radio Köln: Peer-Beraterin der Alexianer Werkstätten zum Thema Erfahrungsaustausch, Unterstützung und Teilhabe
Beratung von und für Menschen, die die eigene Situation nachempfinden können, ist in Krisensituationen besonders wichtig, weiß Marie-Louise Buschheuer aus eigener Erfahrung. In einem Radiobeitrag für das Format „Himmel und Erde“ von Radio Köln berichtet die ausgebildete Peer-Beraterin über ihre Erfahrung mit dem Pilotprojekt










