Unsere Jobcoaches haben einen neuen Namen: START.PUNKT
Die „JobXperten“ der Alexianer START GmbH und das Angebot „Köln arbeitet inklusiv“ (KAI) der GWK START GmbH haben einen neuen gemeinsamen Namen: START.PUNKT.
Beide Angebote arbeiten schon seit vielen Jahren erfolgreich zusammen – seit einer Weile am gleichen Standort in Köln-Kalk. Mit dem Namen START.PUNKT gibt es nun einen einheitlichen und gut wiedererkennbaren Auftritt. Das macht die Orientierung leichter – für Teilnehmende, für Unternehmen, für Netzwerkpartner und für Mitarbeitende.
Logo und Name wurden zusammengeführt, das Angebot selbst ändert sich nicht.
Verlässliche Begleitung auf dem Weg in Arbeit
Die Jobcoaches von START.Punkt begleiten auch weiterhin Menschen mit Beeinträchtigung Schritt für Schritt auf ihrem Weg in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Dabei geht es nicht um kurze Lösungen, sondern um eine stabile und passende Perspektive – individuell auf die Personen abgestimmt.
Zum Angebot gehören Praktika in Unternehmen, betriebsintegrierte Arbeitsplätze (BiAP) und eine individuelle Begleitung während der gesamten Zeit im Betrieb. Die Jobcoaches unterstützen bei der Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz, begleiten Bewerbungen und stehen auch im Arbeitsalltag zur Seite.
Zusammenarbeit mit Unternehmen
START.PUNKT arbeitet eng mit Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarkts zusammen. Ziel ist es, Arbeitsplätze zu schaffen, an denen Menschen mit Beeinträchtigung gut arbeiten können und sich wohlfühlen. Die Begleitung hilft dabei, den Einstieg zu erleichtern und langfristige Beschäftigung möglich zu machen. So entsteht berufliche Teilhabe, die für alle Seiten funktioniert.
„Menschen mit unsichtbaren Beeinträchtigungen stoßen auf Barrieren in den Köpfen der Menschen“ – Radio Köln-Porträt über Marie-Louise Buschheuer
Obwohl immer mehr Menschen von psychischen Erkrankungen betroffen sind, haben sie immer noch mit Ausgrenzung und Zurückweisung zu kämpfen. Aus diesem Grund schrecken viele davor zurück, über ihre Erkrankungen zu sprechen. Das weiß auch die 39-jährige Marie-Louise Buschheuer. Im Interview mit Radio Köln spricht die ausgebildete Peer-Beraterin der Alexianer Werkstätten offen über ihre Erkrankung und wie sie versucht, die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren.
Wie überzeugt man Menschen von den Vorteilen des Radfahrens?
Am besten, sie überzeugen sich selbst davon – und zwar in dem sie ganz einfach aufs Rad steigen. Genau das machen die Alexianer Werkstätten und nehmen vom 1. bis zum 21. September 2021 am STADTRADELN teil. 21 Tage lang heißt es: Radeln für ein gutes Klima!
„Partnerschaftlicher Austausch, Partizipation und Haltung“ – Erfolgreicher Abschluss der Pilotphase des Projekts „Peer-Beratung im Tandem-Modell (PiT)“
Am 23. August 2021 war es endlich soweit: Rund ein Jahr nach dem Projektstart der Initiative „Peer-Beratung im Tandem-Modell“ der Diözesan-Caritasverbände (DiCV) Paderborn und Köln haben die Absolvent*innen der Alexianer Werkstätten ihr Abschlusszertifikat als ausgebildete Peer-Beratende entgegennehmen können.
Radio Köln: Peer-Beraterin der Alexianer Werkstätten zum Thema Erfahrungsaustausch, Unterstützung und Teilhabe
Beratung von und für Menschen, die die eigene Situation nachempfinden können, ist in Krisensituationen besonders wichtig, weiß Marie-Louise Buschheuer aus eigener Erfahrung. In einem Radiobeitrag für das Format „Himmel und Erde“ von Radio Köln berichtet die ausgebildete Peer-Beraterin über ihre Erfahrung mit dem Pilotprojekt










