Neues „Café 1908“ in der Raphaelsklinik
Nach einer umfassenden Kernsanierung öffnet in der Münsteraner Raphaelsklinik, einem Krankenhaus der Alexianer, wieder ein Café seine Türen. Das neue „Café 1908“ versteht sich als „kleine Schwester“ des etablierten Gastronomiekonzepts „1648“ und setzt als Inklusionsbetrieb ein Zeichen für gelebte gesellschaftliche Teilhabe mitten in der Innenstadt.
Der Name des neuen Cafés ist eine liebevolle Hommage an das historische Baujahr der Raphaelsklinik (1908). Gleichzeitig knüpft die Namensgebung an das erfolgreiche Inklusionsprojekt „1648“ im Stadthaus 1 an. Die organisatorische Struktur sowie das kulinarische Angebot stammen aus der Küche des 1648. Auch das Team vor Ort im 1908 ist eng an den bewährten Betrieb angebunden.
Sowohl das 1648 als auch das neue Café 1908 gehören zur Alexianer AGIL GmbH, die als Inklusionsunternehmen Menschen mit und ohne Behinderung einen sicheren und wertschätzenden Arbeitsplatz bietet. „Gerade ein Inklusionsbetrieb benötigt ein wertiges, professionelles und absolut marktfähiges Konzept“, betont Matthias Hopster, Geschäftsführer der Alexianer AGIL GmbH.
Statt auf eine kostengünstige Minimallösung zu setzen, entschieden sich die Verantwortlichen gemeinsam mit dem Gastronomie-Experten Thomas Wehrmann bewusst für eine umfassende Modernisierung. Entstanden ist ein einladender, zeitgemäßer Ort mit professioneller Ausstattung, der zum Verweilen einlädt und den Blick klar in die Zukunft richtet.
Das Café 1908 steht ab sofort Patientinnen und Patienten, Angehörigen, Mitarbeitenden sowie Gästen von außerhalb offen.
Öffnungszeiten des Café 1908:
Montag bis Freitag: 09:00 – 17:00 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertage: 12:00 – 17:00 Uhr
Hinweis für Besucher: Aktuell ist nur Barzahlung möglich. Eine Umstellung auf Kartenzahlung erfolgt in Kürze.
Adresse:
Raphaelsklinik Münster
Loerstraße 23
48143 Münster
Standort des Cafés 1908: In den Räumlichkeiten der Raphaelsklinik Münster (Erdgeschoss)
Zum offiziellen Start des Café 1908 begrüßte das Team vor Ort Erika Tertilt (Hauptgeschäftsführerin der Alexianer, 4.v.r.) und Sr. Gisela Maria (Generaloberin der Clemensschwestern, 3.v.r.). Die Betriebsleiterin des 1648 Kristin Martins Alexandre (2.v.r.) und Gastronomieexperte Thomas Wehrmann (r.) begleiteten den gesamten konzeptionellen Prozess des neuen Cafés.
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